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nemesis
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BeitragVerfasst am: 27.06.2010, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Virginia Woolf - Die Feder wittert die Fährte. Eine Skizze der Vergangenheit

Zitat:
Von April 1939 bis November 1940 verfasste Virginia Woolf (1882–1941) diese „Skizze“, die dem Leser tiefe Einblicke in ihr künstlerisches Selbstverständnis und den Prozess des Schreibens gewährt. Die feinfühligen Porträts ihrer Familie, vor allem der früh verstorbenen Mutter und der Schwestern, werfen auch ein Licht auf die Persönlichkeit der Autorin und ihre Jugend im engen Korsett der viktorianischen Gesellschaft.
Quelle: http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=258265
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Bulletrider
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BeitragVerfasst am: 02.07.2010, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

zum wiederholten Mal (es ist einfach sooo ein tolles Buch!) :

"Die Kanonen von Navarone" von Alistair MacLean

Bulletrider hat Folgendes geschrieben:
"Die Kanonen von Navarone" von Alistair MacLean

Spannende 2. Wk Story im Guerilla-Stil. Klassiker! Hat irgendwie son GI Joe Charme - also ganz entfernt. Sind halt alles kernige Typen, jeder kann bestimmte Sachen gut etc. Wink

Irgendwie sehr cineastisch geschrieben und somit auch nicht verwunderlich, dass das auch mit Gregory Peck, David Niven etc. verfilmt wurde.

"November 1943 Auf der ägäischen Insel Navarone hat die deutsche Wehrmacht zwei riesige Kanonen installiert, um eine strategisch bedeutsame Meerespassage zu kontrollieren. Da die Passage eine Woche darauf von einem alliierten Schiffskonvoi befahren werden soll, um 2000 britische Soldaten von der Insel Kheros zu retten, müssen die Geschütze unbedingt zerstört werden. Ein Versuch, diese mit Hilfe einer Bomberstaffel unter der Leitung des RAAF Piloten Barnsby, zu zerstören scheitert kläglich. Somit bleibt Commodore Jensen auf Vorschlag von Major "Glückspilz" Roy Franklin ein letzter Versuch ein Kommandounternehmen los zu schicken.

Die beiden stellen ein internationales Team zusammen, bestehend aus dem neuseeländischen Bergsteiger Captain Keith Mallory, dem amerikanischen Sprengstoffexperten Corporal John "Dusty" Miller, dem griechischen Offizier Andrea Stavros, sowie dem kampferprobten `Schlächter Brown` und dem aus Navarone stammenden Spyros Pappadimos. Der Plan sieht vor, die schwerbewachte Insel Navarone mit einen alten Fischerboot im Schutze der türkischen Küste bei Nacht über die als unerklimmbar geltende Südklippe zu erreichen. Anschließend soll sich der Trupp mit Hilfe von einheimischen Widerstandskämpfern zu der Festung mit den Kanonen durchschlagen, diese dann zerstören und sich absetzen." (wikipedia.de)


wers noch nicht kennt - nachholen! Lohnt! Smile
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nemesis
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BeitragVerfasst am: 04.07.2010, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Passend dazu:

Peter Hoffmann - Stauffenberg und der 20. Juli 1944

Zitat:
Am 20. Juli 1944 gelang es Claus Graf Schenk von Stauffenberg, eine Bombe in das scharf bewachte Führerhauptquartier Wolfschanze nahe dem ostpreußischen Rastenburg einzuschleusen und in der Lagebesprechung explodieren zu lassen. Doch das Attentat auf Adolf Hitler mißlang. Dieser Band schildert den Werdegang Stauffenbergs und die dramatischen Ereignisse, die zum wichtigsten Tag in der Geschichte des deutschen Widerstandes geführt haben.
Quelle: http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=22644
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nemesis
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Joseph Conrad - Herz der Finsternis

Zitat:
Marlow, ein Zivilisationsflüchtling, hat als Kapitän auf einem Flussdampfer im Kongo angeheuert. Die bedrohliche Reise ins «Herz der Finsternis» führt ihn auf die dunkelsten Abwege europäischen Eroberungsstrebens. In seinem suggestiven, symbolisch verdichteten Meisterwerk zeigt Joseph Conrad (1857–1924), welch geringen Widerstand die Kultur, jener Kern westlichen Selbstverständnisses, dem Absturz in die Barbarei entgegenzusetzen vermag.

Conrads Erzählung inspirierte Francis Ford Coppola zu seinem berühmten Film «Apocalypse Now» (1979), die «grandiose Übertragung des afrikanischen Tableaus auf das südostasiatische des Vietnam-Krieges, mit der er mehr für die Kunde von Conrads beunruhigender Aktualität getan hat, als es noch so glänzende literaturwissenschaftliche Kommentare könnten» (NZZ).
Quelle: http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=250161
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BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Jane Austen - Mansfield Park

Zitat:
Ein schmuckes Herrenhaus mit Park und Stallungen in der stillen Landschaft von Northamptonshire: das ist «Mansfield Park», der Schauplatz dieses bewegten Familienromans. Im Kreis ihrer begüterten Verwandten hat die scheue Fanny kein leichtes Leben. Doch triumphiert zuletzt Charakterstärke über Geltungssucht, und Treue zu sich selbst wird in reichem Maße belohnt.

In hochsommerlicher Hitze bricht eine Gruppe ausgelassener junger Menschen zu einem Reitausflug auf. Freunde sind zu Besuch im herrschaftlichen «Mansfield Park», und die Söhne und Töchter des Hauses wollen den Gästen die reizvolle Umgebung zeigen. Einzig zurück bleibt – wie so oft – die stille Fanny. Als Kind verarmter Verwandter kann sie sich glücklich schätzen, bei den wohlhabenden Bertrams Aufnahme gefunden zu haben. Doch immer wieder bekommt sie zu spüren, dass man sie nicht als ebenbürtiges Mitglied der Familie betrachtet.

Jane Austens vierter Roman zeigt einen Wandel im Schaffen der großen englischen Autorin an. Der Kreis der Personen weitet sich, und das Augenmerk der Autorin gilt vermehrt auch der Darstellung unterschiedlicher sozialer Milieus. Das dichte Beziehungsgeflecht zwischen den Personen ist aufs kunstvollste gewoben. Die Charakterschilderungen erreichen ein Höchstmaß an Verfeinerung und Nuanciertheit.

Dem bunten Reigen der Eitelkeiten, die Jane Austen mit gewohnt treffsicherer Ironie entlarvt, setzt sie mit Fanny eine fast unscheinbare Heldin entgegen. Dank ihrer Menschenkenntnis und Standfestigkeit entpuppt diese sich als prägende Figur des populären, mehrfach verfilmten Romans.
Quelle: http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=223658
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BeitragVerfasst am: 11.07.2010, 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

Monika Maron - Ach Glück

Zitat:
Ein gelungenes Leben, gibt es das?
›Ach Glück‹, Monika Marons neues Buch, ein Roman von großartiger Subtilität und Weisheit, folgt dem unmerklichen Auseinanderdriften zweier Lebensspuren.
Ob dies nun der von Johanna insgeheim herbeigesehnte Neuanfang ist oder einfach nur ein Aufbruch, als sie kurzentschlossen dem Lockruf der alten russischen Aristokratin Natalia Timofejewna nach Mexiko folgt, weiß sie selbst nicht.
Während sie in 10.000 Meter Höhe erwartungsvoll einer fremdartigen Welt entgegensieht, vielleicht der Begegnung mit der legendären Leonora Carrington, jener wunderbar-verrückten surrealistischen Künstlerin, irrt Achim in Berlin ziellos zwischen den gewohnten Plätzen und Ritualen umher, bedrängt von der Frage, was Johannas Flucht zu bedeuten hat und wie die seltsame Verwandlung seiner Frau mit jenem schwarzen zotteligen Hund zusammenhängt, den sie eines Tages angebunden an einem Abfalleimer an der Autobahn fand und mitnahm.
Ach Glück, sagt Johanna.
Quelle: http://www.fischerverlage.de/buch/A....mp;_navi_item=03.00.00.00
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BeitragVerfasst am: 13.07.2010, 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ulrich Sinn - Olympia. Kult, Sport und Fest in der Antike

Zitat:
Olympia - die Stätte ist zum Inbegriff des antiken Sports geworden. Sein Name ist mit den Werken der bedeutendsten griechischen Künstler verbunden. Für 1500 Jahre liegen Zeugnisse über den Kult an dieser Stelle vor. Wegen seiner Bedeutung wird das Zeusheiligtum von Olympia in zahlreichen antiken Schriftquellen erwähnt. Ganze Kataloge der dort geweihten Statuen und Votivgeschenke sind auf diese Weise überliefert. Lebendige Schilderungen lassen uns Anteil nehmen an dem Vollzug der Riten und bringen uns die Atmosphäre in den Sportarenen nahe. Sie verschweigen aber auch die Schattenseiten nicht: Menschengewühl, Hitze, Durst und Staub. Und dennoch gibt dieser Platz weiterhin viele Rätsel auf: Aus welchen Beweggründen wurde er wann von wem gegründet? Wann und unter welchen Bedingungen erlosch das Feuer auf dem Zeusaltar? Auf diese Fragen gäbe es ohne die Beobachtungen der Ausgräber keine Antworten. Manche der aus dem Boden Olympias geborgenen Funde führen aber auch zu neuen Fragen: Olympia rühmte sich seines in allen griechischen Landen ausgerufenen 'Gottesfriedens' - und doch sind gerade hier so viele Rüstungen und Kriegsgeräte geweiht worden wie nirgends sonst in Griechenland. Olympia liegt im äußersten Westen des griechischen Mutterlandes, fern der großen Seewege über die Ägäis - gleichwohl bietet es die größte Ansammlung orientalischer Kunstwerke auf griechischem Boden. - Olympia erschließt sich einem erst, wenn man auch das Geschehen außerhalb der Festzeit und abseits der Wettkampfstätten in die Betrachtung einbezieht.
Quelle: http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=11680
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BeitragVerfasst am: 14.07.2010, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Leo Perutz - Die dritte Kugel

Zitat:
Es ist das Jahr 1547 und die Spanier kämpfen unter General Cortez erbittert um die Eroberung des Aztekenreichs. Mitten drin steckt Graf Grumbach, der noch vor Cortez mit seinen Truppen nach Amerika aufgebrochen ist und sich dort in die schöne Indianerin Dalila verliebt. In faszinierenden Bildern schildert Perutz die Zerstörung einer grausamen Welt durch eine noch grausamere und das Schicksal des Grafen, der inmitten des Grauen sein Gedächtnis verliert.
Quelle: http://www.dtv.de/buecher/die_dritte_kugel_13579.html


Bis jetzt ist es eher mäßig. Confused
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nemesis
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BeitragVerfasst am: 16.07.2010, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

Für das Wochenende mal wieder ein Buch aus der Kindheit:

Astrid Lindgren - Pippi Langstrumpf (alle drei Bände nacheinander)
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nemesis
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BeitragVerfasst am: 18.07.2010, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

"Lieber kleiner Krummelus, niemals will ich werden gruß."

*schnüff* War das schön! Very Happy

Und jetzt:

Judith Schalansky - Atlas der abgelegenen Inseln

Zitat:
Dass es immer noch Orte gibt, die schwer zu erreichen sind, erscheint uns heute nicht mehr vorstellbar. Judith Schalansky aber hat sie gesammelt: fünfzig entlegene Inseln, die in jeder Hinsicht weit entfernt sind, entfernt vom Festland, von Menschen, von Flughäfen und Reisekatalogen. Aus historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten spinnt Judith Schalansky zu jeder Insel eine Prosaminiatur, absurd-abgründige Geschichten, wie sie nur die Wirklichkeit sich auszudenken vermag, wenn sie mit wenigen Quadratkilometern im Nirgendwo auskommen muss. Sie handeln von seltenen Tieren und seltsamen Menschen: von gestrandeten Sklaven und einsamen Naturforschern, verirrten Entdeckern und verwirrten Leuchtturmwärtern, meuternden Matrosen und vergessenen Schiffbrüchigen, braven Sträflingen und strafversetzten Beamten, kurzum: von freiwilligen und unfreiwilligen Robinsons.


*** Von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet als schönstes deutsches Buch 2009 *** Bei den 9. ITB Berlin BuchAwards 2010 ausgezeichnet in der Kategorie "Das besondere Reisebuch" ***

Nicht zuletzt fasziniert dieser außergewöhnliche Atlas durch seine aufwendige und besonders schöne Gestaltung: Kunstvoll illustriert und durchgehend in fünf Sonderfarben gedruckt, zeigt er nach Ozeanen geordnet alle Inseln im jeweils identischen Maßstab. Damit entführt uns Judith Schalansky zu fünfzig entlegenen Orten - von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel - und beweist, dass die abenteuerlichsten Reisen immer noch im Kopf stattfinden: mit dem Finger auf der Landkarte.
Quelle: http://www.mare.de/index.php?article_id=1578&setCookie=1


Aber die Taka-Tuka-Insel ist leider nicht drin. Sad
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Bulletrider
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BeitragVerfasst am: 19.07.2010, 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

vergesse in letzter Zeit, hier zu poste. tststs...
Derzeit:

"Endworld 01: The Fox Run", das erste Buch der bisher 28 Teile umfassenden Endworld Reihe.
Klingt auf den ersten Blick vielleicht wie trashige Action, ist aber durchaus mehr! Klar, es istordentlich Action drin, aber es werden durchaus auch andere Themengebiete "bedient".

Zitat:
Endworld is post-apocalyptic fiction. It details the efforts of a survivalist group called The Family to endure in a world overrun with horrors spawned by a global conflict involving nuclear, biological and chemical weapons.

Endworld is notable for its themes. One of the most obvious is its emphasis on the family and the home as the foundations of civilization.

Endworld also has a distinct political subtext. In many of the novels, the Family's protectors, known as the Warriors, travel to cites and territories where different forms of government hold sway. Democracy, communism, aristocracy, technocracy, metrocracy, theocracy, autocracy, oligarchy, hierarchy and more are shown as various post-war societies---and what those societies have done to the people they control.

But perhaps Endworld's most notable theme is its examination of the warrior ethos. Each warrior stands as an archetype of a particular warrior ethic. For example, there is Geronimo, who represents the Native American warrior. There is Rikki, who typifies the martial spirit of the samurai. There is Ares, the purist devoted to war. There is Yama, who takes it one step further and seeks to become the personification of Death. There is Samson, the warrior who fights for God. And there is Blade, the 'everyman' warrior. All told, there are eighteen warriors, male and female, human, hybrid and mutant. http://en.wikipedia.org/wiki/Endworld)

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nemesis
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BeitragVerfasst am: 20.07.2010, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Javier Marías - Dein Gesicht morgen. Bd. 1 - Fieber und Lanze

Zitat:
»Man sollte niemals etwas erzählen …«, beginnt Jaime (oder Jacobo oder Jacques Deza), der Erzähler, seine Geschichte.
Aber er wird genau das Gegenteil tun: Er wird alles erzählen. Er wird vom britischen Geheimdienst erzählen und von dessen Sondereinheit MI6. Jaime Deza, der vor vielen Jahren in Oxford unterrichtet hat, kehrt nach England zurück. Dort entdeckt er, daß sein ehemaliger Mentor, Sir Peter Wheeler, Mitglied dieses Geheimdienstes ist und daß er ebenfalls über eine bestimmte Gabe verfügt – oder ist es ein Fluch: Er kann sehen, wie ein Mensch sich später verhalten wird, er kann erkennen, wie das Gesicht morgen sein wird, er weiß, wer ein Verräter sein wird und wer loyal.
Formal raffiniert und faszinierend verfolgt Marías hier mehr denn je einige seiner bereits klassischen Themen: das unergründliche Wesen der Menschen, Segen und Fluch von Reden und Schweigen, und was wir alle vom ersten Augenblick an in anderen erkennen können – was aber nur wenige wahrhaben wollen.
Quelle: http://www.klett-cotta.de/literatur....ucts=1808&backPID=112
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BeitragVerfasst am: 20.07.2010, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

So, mein letztes Lukianenko Buch ist jetzt dran. Dann habe ich alle von ihm gelesen Sad

Die Ritter der 40 Inseln

Die Geschichte ist ebenso einfach wie genial: Dima lebt in einer russischen Kleinstadt, bis er sich für ein Zeitungsbild zu Verfügung stellt - mit dem Klicken des Auslösers findet er sich plötzlich auf einer von vierzig Inseln im Nirgendwo wieder. Schnell stellt er fest, dass auf jeder Insel eine Burg steht und deren Wachtürme von Insel zu Insel mit Hängebrücken verbunden sind. Auch auf den anderen Inseln sind Jungen wie er auf dieselbe Art und Weise gelandet. Doch anstatt sich gegenseitig zu helfen, beginnen sich die Jungs auf den Brücken mit Schwertern zu bekriegen, denn: Nur wer zuletzt über alle Inseln herrscht, kommt zurück zur Erde.
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BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem Bullet letztens den Film erwähnt hatte, habe ich mich entschieden das zugrundeliegende Buch noch einmal zu lesen:

Ian McEwan - Abbitte

Zitat:
Am heißesten Tag im Sommer 1935 wird die dreizehnjährige Briony Tallis im Landhaus ihrer Familie Zeuge eines eigenartigen Geschehens. In der Schwüle des Tages sind alle wie verwandelt: Was treibt die ältere Schwester mit Robbie Turner am Brunnen, was in einer dunklen Ecke der Bibliothek? Und wie ist jenes Wort in dem Brief zu verstehen, den sie nicht öffnen sollte? Mit Briony geht die Phantasie durch. Noch am selben Abend ist das Leben aller Beteiligten für immer verändert... ›Abbitte‹ ist ein Buch über Leidenschaft und die Macht des Unbewussten, über Reue und die Schwierigkeiten der Vergebung. Ein Meisterwerk, einfach hinreißend in seiner Beschreibung von Kindheit, Krieg und Liebe. In leuchtenden Bildern ersteht ein ganzes Universum: Weltliteratur.
Quelle: http://www.diogenes.de/leser/katalog/a-z/a/9783257233803/buch
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BeitragVerfasst am: 29.07.2010, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Die Ausgabe 3/2010 der Literaturzeitschrift "Akzente".
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BeitragVerfasst am: 30.07.2010, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Annette Weinke - Die Nürnberger Prozesse

Zitat:
Dieses Buch bietet einen Überblick über den Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des „Dritten Reiches“, der vom Internationalen Militärtribunal in Nürnberg auf Veranlassung der Alliierten eingeleitet worden war. Angeklagt war ein verbrecherisches Regime, das die Welt in einen Krieg von bis dahin nicht gekannter Grausamkeit und Brutalität gestürzt hatte. Die Autorin beschreibt die Vorgeschichte, den Verlauf und die Urteile dieses bis heute im Bewußtsein der Deutschen umstrittenen Prozesses.
http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=15601
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BeitragVerfasst am: 30.07.2010, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Habe jetzt Schatten über Ulldart von Markus Heitz angefangen. Erst wenige Seiten gelesen. Der Schreibstil ist erst eingänglich. Mal gucken, wie es wird...
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BeitragVerfasst am: 31.07.2010, 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

Und nochmal habe ich ein Wochenende-Ferien-Buch von Astrid Lindgren aus meiner Bibliothek geholt:

Ferien auf Saltkrokan

Very Happy
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BeitragVerfasst am: 31.07.2010, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

BOOOOOOOOOOOTSMAAAAAAAAANNNNNN Very Happy
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BeitragVerfasst am: 01.08.2010, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

"Herr Melcher, warum badest du schon wieder in deinen ganzen Klamotten?" lachen

Und jetzt:

Javier Marías - Dein Gesicht morgen Bd. 2 - Tanz und Traum

Zitat:
»Wollte Gott, daß niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, weder um einen Rat noch um einen Gefallen …«, so beginnt »Tanz und Traum«, der zweite Band von »Dein Gesicht morgen «, in dem wir die weitere Geschichte von Jaime Deza erfahren, jenes Spaniers, der für den englischen Geheimdienst oder dessen Sondereinheit MI6 arbeitet und dessen Aufgabe darin besteht, vorherzusehen, wie sich jemand in Zukunft verhalten wird oder auch zu erkennen, wie sein Gesicht morgen sein wird.

»Tanz und Traum« läßt uns abermals in die betörende Prosa seines Autors eintauchen und bringt uns zum Nachdenken über viele Dinge, von denen wir glauben, daß wir sie »ungewollt« tun, bis hin zu den gewalttätigsten, und von denen wir am Ende überzeugt sind, daß sie »kaum zählen«, und sogar, daß sie niemals getan wurden.
Quelle: http://www.klett-cotta.de/literatur....ucts=1929&backPID=112
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