Rogue One: A Star Wars Story

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Motu
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Motu » Fr 21. Okt 2016, 09:04

Thema Rey: man seht sie die ganze Zeit wie gut sie ihren Stock im Griff hat, und nicht erst beim Kampf mit Kylo.

Und !!!! Luke hatte ja auch eine so große und lange Ausbildung :wink:

Sie stammt evtl von einen der Mächtigsten Jedi Familien ab, und wer weiß wie lange sie als Kind trainiert wurde.
Ich hätte neben Chris Hülsbeck sitzen können.......

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AeonSun
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von AeonSun » Fr 21. Okt 2016, 13:08

Das epischte an dem Film waren für mich die letzten 20 Sekunden. Meine Fresse. Da ist das einzige mal
in dem ganzen Käse Star Wars Feeling aufgekommen.

Und falls Disney auf die blöde Idee kommen sollte Luke schon im nächsten Film sterben zu lassen dann
verklage ich den Verein auf Schmerzensgeld. :violent:

Und so könnte es aussehen:


Zuerst ziert sich Luke ein bisserl, entscheidet sich dann doch wieder
für die Rebellen in die Schlacht zu ziehen, gibt Rey noch den ein oder anderen
Tip (peilt erst gar net das es seine Tochter ist) und stirbt in den letzten 20 Minuten den Heldentod. Leia heult sich
bei Han Solo aus der scheinbar doch nicht tot ist und dann folgt der Abspann.
Eigentlich kann ich mir den Shice auch sparen.
PS: Okay das mit Solo nehm ich zurück denn so dumm kann nicht mal Disney sein.

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Shikadi-Netzwerk » Fr 21. Okt 2016, 18:55

Du hast dir wohl nicht die Mühe gemacht das zu lesen was ich geschrieben
haben. Ein Stab ist kein Lichtschwert. Wenn man etwas vom Kampfsport
versteht, dann weiß man auch das der Stabkampf sicher was anderes ist
als ein Lichtschwertkampf. Nur weil du Dame beherrschst macht dich das
noch nicht zu einem Schachprofi.

Zudem ist nicht bekannt wie lange Luke wirklich von Obi Wan oder Yoda
unterrichtet wurde, da wir nur Momentaufnahmen bekommen. Die Reise
nach Bespin würde mit der Geschwindigkeit des Falken mehrere Monate
dauern, wenn nicht sogar länger. Von daher könnte Luke Monate lang
trainiert haben und wir als Zuschauer würden nur jene kurzen Aufnahmen
sehen.

Rey mag von einem starken Machtnutzer abstammen, aber deine reine
Abstammung macht dich noch nicht zu einem Profi. Mag sein das man
dann ein Talent dafür hat, aber mehr auch nicht. Sie wurde eventuell
als Kind trainiert, aber sicher nicht als Jedi, da für sie das lediglich
Mythen gewesen sind. Das Einzige was hier denkbar wäre, das man ihr
Gedächtnis gelöscht hat oder eine Amnesie... aber um Gottes Willen, ich
hoffe die nehmen nicht diesen lahmen Weg um das zu erklären. :D

Im Grunde ist die Diskussion eh sinnlos, da ich keinen Weg sehe wie die
dieses Dilemma noch retten wollen. All jene denen das nichts ausmacht
und die den Film gut finden, für die bin ich irgendwo froh... denn auch ich
hätte gerne diesen Film gut gefunden.
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Motu » Sa 22. Okt 2016, 10:04

Shikadi-Netzwerk hat geschrieben:Du hast dir wohl nicht die Mühe gemacht das zu lesen was ich geschrieben
haben. Ein Stab ist kein Lichtschwert. Wenn man etwas vom Kampfsport
versteht, dann weiß man auch das der Stabkampf sicher was anderes ist
als ein Lichtschwertkampf. Nur weil du Dame beherrschst macht dich das
noch nicht zu einem Schachprofi.

Zudem ist nicht bekannt wie lange Luke wirklich von Obi Wan oder Yoda
unterrichtet wurde, da wir nur Momentaufnahmen bekommen. Die Reise
nach Bespin würde mit der Geschwindigkeit des Falken mehrere Monate
dauern, wenn nicht sogar länger. Von daher könnte Luke Monate lang
trainiert haben und wir als Zuschauer würden nur jene kurzen Aufnahmen
sehen.

Rey mag von einem starken Machtnutzer abstammen, aber deine reine
Abstammung macht dich noch nicht zu einem Profi. Mag sein das man
dann ein Talent dafür hat, aber mehr auch nicht. Sie wurde eventuell
als Kind trainiert, aber sicher nicht als Jedi, da für sie das lediglich
Mythen gewesen sind. Das Einzige was hier denkbar wäre, das man ihr
Gedächtnis gelöscht hat oder eine Amnesie... aber um Gottes Willen, ich
hoffe die nehmen nicht diesen lahmen Weg um das zu erklären. :D

Im Grunde ist die Diskussion eh sinnlos, da ich keinen Weg sehe wie die
dieses Dilemma noch retten wollen. All jene denen das nichts ausmacht
und die den Film gut finden, für die bin ich irgendwo froh... denn auch ich
hätte gerne diesen Film gut gefunden.
Ich mache mir erst gar nicht so viele Gedanken :laughing:
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Shikadi-Netzwerk » Sa 22. Okt 2016, 10:38

:P Ja gut, eventuell mein Fehler. :D Bin jemand der hinterfragt automatisch einfach
alles, ich lasse selten mal etwas so stehen. Von mir wird alles einfach Stück für
Stück zerrissen. :D Aber möglich das mich Rogue One ja positive überrascht.
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Wicket » Sa 22. Okt 2016, 11:22

Ich bin zwar bekannt dafür mir eine Menge Gedanken zu Filmen zu machen . Einige meiner Freunde meinen es sind zu viele, ich bin da offensichtlich anderer Meinung!

Trotzdem muss ich in diesem Punkt Motu recht geben. Wir reden hier über Star Wars! Habt ihr die alten Filme überhaupt gesehen? Die sind streng genommen voller Fehler! Wir sollten nicht vergessen, dass das in erster Linie Fantasyfilme sind - mit Science Fiction hat das nicht mehr viel zu tun. Dementsprechend liegt der Fokus auf Helden und nicht auf Logik. Luke ist - genau wie Rey - absolut übermächtig. Der schießt den Todesstern mithilfe der Macht kapott (ohne zu zielen!) und hat vorher vielleicht 5 Minuten mit Obi Wan über das Thema philosophiert! Hans überlebenschancen im Asteroidengürtel (Epsiode V) waren wie viel zu eins?

Ich habe gerade keine Lust alte Macken mit neuen Macken zu verlgleichen, dafür mag ich die Filme auch einfach zu sehr. Was ich sagen möchte ist: Ihr nehmt das zu genau. Die alten Star Wars-Filme waren schon unlogisch bis zum geht-nicht-mehr, aber das stört keinen. Bei dem neuen Teil wird jede Szene unter die Lupe genommen...

Das wirkt für mich einfach nach: "Wir müssen den Fehler finden - das ist wichtiger als den Film zu genießen"!

Bonus-Abschweifung:
Mich erinnert das irgendwie an diesen Indiana Jones-Film... mit den Aliens...
Selbstverständlich war der Film furchtbar, das möchte ich gar nicht abstreiten! Aber ich erinnere mich daran wie damals alle über die Szene mit dem Kühlschrank geflucht haben und ich denke mir dabei: Ok das ist übertrieben, aber im zweiten Film springt der Mann mit einer Frau und einem Kind aus einem abstürzenden Flugzeug und hat lediglich ein Schlauchboot dabei! Jemandem, der so eine Aktion durchzieht, dem traue ich auch die Geschichte mit dem Kühlschrank zu!
Ich mochte die Szene. Das entschuldigt aber nicht die schrecklichen Spezialeffekte und die milliarden anderen Probleme mit dem Kristallschädelmüllfilm!

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Shikadi-Netzwerk » Sa 22. Okt 2016, 11:30

Habe nie behauptet das die alten Filme keine Macken haben. :D Die haben
auch genug, da gibt es auch sehr viele Dinge die ich nicht gut finde. Darum
ging es hier aber auch nicht. Nehme jeden Film auseinander, auch Filme die
ich gut finde. Kann einen Film gar nicht gut finden, wenn ich ihn nicht bis
ins letzte Detail analysiert habe. Da sind wir halt unterschiedlich. Die Meisten
gehen in den Film und wollen sich nur unterhalten lassen, ich analysiere direkt
den Film. Mag für die Unterhaltung kontraproduktiv sein, aber so bin ich da
nun mal.
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Motu » Sa 22. Okt 2016, 11:36

Das mit dem Kühlschrank im 4 Teil, fand ich eigentlich die beste im Film :laughing:

Star Wars ! Da mache ich mir immer wenig einen Kopf darüber, es muss mich mitreisen !

Deswegen schreibe ich jetzt nichts, über die nicht existierenden Episode 1-3 :laughing:
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von AeonSun » Sa 22. Okt 2016, 11:41

Naja das mit der Logik in Filmen.....
N´türlich waren die alten Filme auch unlogisch ohne Ende
aber dort ist es mir nie so aufgefallen was auch dem Umstand
geschuldet ist das ich beim ersten Star Wars fast noch als Nerv meinem
Vater in der Wirbelsäule auf und ab geschossen bin. Ich habe meinen ersten
SW im zarten Alter von 9 Jahren gesehen und das war für mich ein richtiges
Bombenerlebnis. Deswegen bin ich an alles was danach gekommen ist
äußerst kritisch ran gegangen. Selbiges war bei der Hobbit Trilogie von
Peter Jackson. Die Herr der Ringe Trilogie ist für mich generell neben
der ersten SW Trilogie das bombastischste was ich jemals gesehen habe.
Man will einfach dieses Wahnsinnsfeeling immer und immer wieder erleben
und das war beim letzten SW Film nicht mal ansatzweiße der Fall.

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Kopremesis » Sa 22. Okt 2016, 13:56

Wicket hat geschrieben: Ich habe gerade keine Lust alte Macken mit neuen Macken zu verlgleichen, dafür mag ich die Filme auch einfach zu sehr. Was ich sagen möchte ist: Ihr nehmt das zu genau. Die alten Star Wars-Filme waren schon unlogisch bis zum geht-nicht-mehr, aber das stört keinen. Bei dem neuen Teil wird jede Szene unter die Lupe genommen...

Das wirkt für mich einfach nach: "Wir müssen den Fehler finden - das ist wichtiger als den Film zu genießen"!
Danke, ich hätte es nicht treffender formulieren können! Höchstens noch ein Stück weit sarkastischer.

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von DanielBreitner » So 23. Okt 2016, 14:23

Kopremesis hat geschrieben:
Wicket hat geschrieben: Ich habe gerade keine Lust alte Macken mit neuen Macken zu verlgleichen, dafür mag ich die Filme auch einfach zu sehr. Was ich sagen möchte ist: Ihr nehmt das zu genau. Die alten Star Wars-Filme waren schon unlogisch bis zum geht-nicht-mehr, aber das stört keinen. Bei dem neuen Teil wird jede Szene unter die Lupe genommen...

Das wirkt für mich einfach nach: "Wir müssen den Fehler finden - das ist wichtiger als den Film zu genießen"!
Danke, ich hätte es nicht treffender formulieren können! Höchstens noch ein Stück weit sarkastischer.
Ich fand den Film eigentlich ganz nett aber ich hatte auf etwas anderes gehofft als eine Neuauflage von Episode4.
Das hat mir schon ein bisschen den Film verdorben und meine Vorfreude auf Rogue One köchelt auch eher so auf Sparflamme dahin.
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Wicket » Di 25. Okt 2016, 02:06

Ich finde den Vergleich wirklich unpassend, AeonSun. Die Hobbit-Filme waren einfach schlechte Filme. Mag sein, das wir unterschiedliche Meinungen zu JJ Abrams Star Wars haben und das der Film Deine Erwartungen nicht erfüllt hat, aber schlecht (im Sinne von Hobbit) war Episode 7 nicht. Das kann man wirklich nicht behaupten.
8)

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von DanielBreitner » Di 25. Okt 2016, 10:09

Hi, ich möchte noch einwerfen dass es durchaus Parallelen gibt.
Auch die Hobbit - Filme glichen den HDR Filmen sehr. Also : Menschen laufen von links nach rechte über Berge und durch Bergwerke und am Ende kommt ein Monster ;)
Mir haben die drei HDR Filme gut gefallen aber schon die Hobbit - Trailer hatten mich abgeschreckt.
Bei Episode7 hat mich nur die Story enttäuscht. Also weder die Schauspieler, noch die Effekte noch sonst was.
War einfach ein sehr hübsches Remake, aber nichts was ich noch einmal sehen muss.
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Wicket » Di 25. Okt 2016, 13:20

jaja passt schon :wink:
Die 3 Hobbitfilme haben mich einfach tierisch enttäuscht, auch wenn jeder Film die eine oder andere gelungene Szene hatte. Da waren gute Schauspieler und großartige Effektkünstler am Werk. Aber es fehlte einfach an Seele. Da waren einige grobe Fehler und alles in allem machen mir diese Filme einfach Bauchschmerzen.

Fun Fact:
Die aktuelle South Park Staffel dreht sich unter anderem (oder sollte ich schreiben "hauptsächlich") um die Frage, ob Episode VII letzten Endes gut war oder nicht. :-)

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Motu » Di 25. Okt 2016, 13:34

Beim Hobbit hat mich auch vieles geärgert... Besonders das fast alles am Computer entstanden ist. Das war bei denn herr der Ringe noch anders.
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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von AeonSun » Di 25. Okt 2016, 17:50

Wicket hat geschrieben:Ich finde den Vergleich wirklich unpassend, AeonSun. Die Hobbit-Filme waren einfach schlechte Filme. Mag sein, das wir unterschiedliche Meinungen zu JJ Abrams Star Wars haben und das der Film Deine Erwartungen nicht erfüllt hat, aber schlecht (im Sinne von Hobbit) war Episode 7 nicht. Das kann man wirklich nicht behaupten.
8)
Haste vielleicht missverstanden. Ich finde alle 3 Hobbitfilme derbst kacke. :laughing:
Die HDR Trilogie hingegen war mein schönstes Kinoerlebnis.....nach E.T. und Masters of the Universe
versteht sich. :mrgreen:

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Ken-sent-me » Mi 14. Dez 2016, 03:09

AeonSun hat geschrieben:
Wicket hat geschrieben:Ich finde den Vergleich wirklich unpassend, AeonSun. Die Hobbit-Filme waren einfach schlechte Filme. Mag sein, das wir unterschiedliche Meinungen zu JJ Abrams Star Wars haben und das der Film Deine Erwartungen nicht erfüllt hat, aber schlecht (im Sinne von Hobbit) war Episode 7 nicht. Das kann man wirklich nicht behaupten.
8)
Haste vielleicht missverstanden. Ich finde alle 3 Hobbitfilme derbst kacke. :laughing:
Die HDR Trilogie hingegen war mein schönstes Kinoerlebnis.....nach E.T. und Masters of the Universe
versteht sich. :mrgreen:

Es gibt ja mittlerweile auch Fan Cuts vom Hobbit... Hab ich aber noch nicht gesehen...gibt wohl einen mit 3 und einen mit 4 Stunden... und sollen sich halt nur am Buch orientieren.
Da ist dann wohl der ganze kack rausgeschnitten, der die trilogy so unterträglich in die Länge zieht...
Weil ich sag mal DAS WAS vom Buch verfilmt wurde war ja gar nicht schlecht im Gegenteil...
Muss ich mir mal besorgen...

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Wicket » Fr 16. Dez 2016, 13:36

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Fan-Cut die Hobbitfilme verbessert.

Aber zurück zum Thema: Was haltet ihr von Rogue One? Ich habe den Film gestern gesehen und bin begeistert!
Im Gegensatz zu Episode 7 fühlt es sich nicht 100% wie ein Star-Wars-Film an, dafür gibt es zu wenig Macht/Märchen/Helden-Gedöns, aber als sein eigenes Ding funktioniert der Film super! Alles ist sehr viel düsterer und erwachsener als man es gewohnt ist. Action und Effekte überzeugen auf ganzer Linie (mit einer einzigen Ausnahme).

Die deutsche Synchro ist leider nicht besonders toll. Drei Figuren haben vollkommen unpassende Stimmen. Außerdem habe ich mir sagen lassen, dass ein paar Übersetzungen auch einfach nicht stimmen ("Stardust" = "kleiner Stern", "Ready for boarding" = "Fertig machen zum Angreifen").

Negativ aufgefallen ist mir nur mal wieder das Ins-Kino-gehen an sich. Es gab keine Möglichkeit den Film auf Englisch und in 2D zu sehen, die Karten waren viel zu teuer (von Snacks und Getränken mal ganz zu schweigen), es gab über 40 Minuten lang übelste Werbung und das Kinopolis in Koblenz ist ohne Auto unmöglich zu erreichen. Das sind zwar absolut keine Neuigkeiten, aber es hat mal wieder genervt. Es gibt Kinos in die ich gerne gehe, aber nicht in Koblenz.

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Ken-sent-me » Sa 17. Dez 2016, 21:43

Aaaaalso..

Spoiler Gefahr! !!

Aber, wie gesagt viel zu spoilern gibts ja eh nicht...
Aber dann kann ich mir ja alles von der Seele schreiben...

Wie z.B:

Wenn er, also der Ingenieur, extra die Schwachstelle in den Todesstern gebaut hat.... warum lautet die Botschaft in seinem Hologramm nicht einfacht "Schießt nen Torpedo in den verdammten Schacht!!!"
Anstatt dass man die ganze Rebellion aufs Spiel setzt beim Versuch diese Pläne zu bekommen....


Apropos diese Pläne... das imperiale archiv scheint ja, genau wie der rest des imperiums technologisch nicht gerade unterentwickelt zu sein... warum zum teufel muss grade dieser greifer manuell gesteuert werden?!??
Mal ehrlich, das haben unsere irdischen musikboxen schon in den 50ern automatisch hinbekommen...


Apropos... die SAT schüssel muss ausgerichtet werden um die Daten zu übertragen....ok.... das kauf ich der story noch irgendwie ab... aner dafür muss man an der konsole am gaaaanz anderen ende der plattform den hebel umlegen.... den einzigen hebel der da ist... also on/off... da kann die schüssel ja nur zwei positionen haben... und unsere heldin weiss zudem ja gleich was zu tun ist... die überlegt nichtmal...

ok warum die insassen dieser hammerhai corvette beim aufprall nicht alle zerissen werden frag ich garnicht erst...


Aber warum vader so locker und entspannt auf die tantive4 kommt in ep 4, nach seinem auftritt am ende von rogue one... da muss er ja schon ein zwei mal echt tieeef durchgeatmet haben...

Und warum er sich in ep4 auf die diskussionen über friedliche diplomatische missionen einlässt anstatt zu sagen... "ähm... nee... seid ihr nicht... ich war gerade dabei... schon vergessen?! Habe grade eure kollegen abgeschlachtet kurz bevor ihr vor meiner nase mit den todessternplänen abgehauen seid!?"


Ansonsten hat mich ganz schön angenervt wie übertrieben deutlich man doch immer wieder auf die an sich coolen anspielungen auf die alten filme hingewiesen wird....

Befremdlich fand ich auch dass es filmisch so anders war.... kein rolltext am anfang!? Was soll das? Und dann immer diese untertitel die einem sagen wo man sich grade befindet und was da abgeht... das war früher auch nicht nötig...



So genug gemeckert.. fand ihn an sich ganz cool! ;-)

Weiss nur nicht was ich von Tarkin halten soll.... einserseits geil, weil gabs so noch nicht... und war richtig gut gemacht..
. Andererseits sieht man es halt doch.... und wenn man cgi sieht ist cgi halt grundsätzlich schonmal n manko....

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Re: Rogue One: A Star Wars Story

Beitrag von Wicket » So 18. Dez 2016, 23:19

Haha, stimmt schon, aber Du vergisst
Diese Luke mit den scharfen Kanten, die an der Spitze des Archivturms auf und zu geht, sodass man ganz schnell hochklettern muss. Sehr sinnvoll! Ist das ein Videospiuel hier oder was?
:laughing:

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